Emirates Großer Preis der USA…

Frédéric Vasseur, Teamdirektor Alfa Romeo Racing und CEO Sauber Motorsport AG:

„Objektiv betrachtet, sagt das Ergebnis zwar aus, dass wir es nicht in die Top-10 geschafft haben. Aber wir können trotzdem auf einige positive Aspekte verweisen. Wir waren konkurrenzfähiger als während der letzten Rennen. Wir haben sogar die meiste Zeit um eine der Positionen in den WM-Punkten gekämpft. Vor den letzten beiden Rennen des Jahres ist uns klar, dass wir eine Menge Arbeit vor uns haben. Wir sehen aber auch, dass wir in die richtige Richtung arbeiten”    

Kimi Räikkönen (Startnummer 7) / Alfa Romeo Racing C38 (Chassis 06/Ferrari)

Rennen: Rang 11 / schnellste Runde: 1.39,608 Minuten

Reifen: Start – Runde 18: neue weiche; Runde 19 – 40: neue harte; Runde 41 – Ziel: neue weiche

„Obwohl es ärgerlich ist, nach einer konkurrenzfähigen Leistung außerhalb der WM-Punkte ins Ziel zu kommen, hatte das Rennen viele positive Seiten für mich. Ich hatte einen wirklich guten Start, es lief besser als zuletzt, und wenigstens konnte ich vom Start bis ins Ziel mitkämpfen. Daran können wir arbeiten und darauf für die nächsten Rennen aufbauen.”

Antonio Giovinazzi (Startnummer 99) / Alfa Romeo Racing C38 (Chassis 04/Ferrari)

Rennen: Rang 14 / schnellste Runde: 1.39,964 Minuten

Reifen: Start – Runde 17: neue mittelharte; Runde 18 – 39: neue harte; Runde 40 – Ziel: neue weiche

„Als Team haben wir besser ausgesehen als zuletzt. Obwohl wir keine WM-Punkte geholt haben, können wir deswegen für die Zukunft optimistisch sein. Ich habe mich für eine andere Reifenstrategie als Kimi entschieden. Tatsächlich hat seine jedoch besser funktioniert. Ich bin auf mittelharten Reifen gestartet, dadurch hatte ich wenig Grip. Nach dem Wechsel auf weiche Reifen lief es besser, aber da war es bereits zu spät. Wir müssen uns weiter anstrengen. Wir machen Schritte nach vorn und ich hoffe, in Brasilien läuft es noch besser.”  

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