FIA Formel-1-Weltmeisterschaft 2021 Großer Preis von Katar Statement von Alfa Romeo Racing ORLEN

Alfa Romeo Racing ORLEN erzielte beim ersten Grand Prix von Katar die Ränge 14 und 15. Bei dem unter Flutlicht gefahrenen Rennen hatten beide Fahrer des Teams mit schwierigen Bedingungen zu kämpfen. Dennoch holten Kimi Räikkönen und Antonio Giovinazzi das Maximum aus dem Rennen heraus.

Räikkönen startete von Platz 16, Giovinazzi von Platz 18. Schon in der ersten Runden konnten sie sich auf die Ränge 12 beziehungsweise 14 verbessern und kämpften mit dem Ferrari von Charles Leclerc. Beide Fahrer von Alfa Romeo Racing ORLEN entschieden sich für eine Zwei-Stopp-Strategie. Dadurch konnten sie Reifenschäden vermeiden, die viele ihrer Konkurrenten aufgrund der starken Abnutzung sowie der scharfkantigen Randsteine verzeichneten. So positionierten sich Räikkönen und Giovinazzi gut für Positionskämpfe mit den Fahrern der Teams Haas und Williams, die sie schließlich hinter sich halten konnten. Ein Highlight war das erfolgreiche Überholmanöver von Räikkönen gegen Nicolas Latifi in Kurve 1, bei dem es fast zu einer Berührung der beiden Autos kam.

Bis zur Zielflagge schlossen Räikkönen und Giovinazzi weiter zu ihren Konkurrenten auf. Sie kamen in der letzten Runde in Sichtweite des McLaren von Daniel Ricciardo und des AlphaTauri von Yuki Tsunoda, überquerten die Ziellinie schließlich nur drei Sekunden hinter diesen beiden.

Der Große Preis von Katar beendete die Serie von drei Rennen innerhalb von drei Wochen, mit der das gesamte Team auf eine harte Probe gestellt wurde. Jetzt geht es für Alfa Romeo Racing ORLEN zunächst zurück zur Teambasis nach Hinwil in der Schweiz. Die zwei verbliebenden Rennen der Saison 2021 finden in Saudi-Arabien, eine weitere Premiere, sowie Abu Dhabi statt.

Frédéric Vasseur, Team Principal Alfa Romeo Racing ORLEN:
„Das Rennen war ein versöhnlicher Abschluss eines schwierigen Wochenendes auf einer Strecke, auf der unsere Rennautos mit Problemen zu kämpfen hatten. Das Tempo in den Trainingssitzungen, im Qualifying und im Rennen wurde durch einige Schäden beeinträchtigt, die während der Sessions auftraten. Daher war es positiv, dass beide Fahrer im Rennen eine starke Aufholjagd zeigen und die Fahrer der Teams  Haas sowie Williams hinter sich lassen konnten. Unsere beiden Piloten kamen vom Start sehr gut weg. Sie zeigten einige gute Überholmanöver, und am Ende konnten sie bis auf drei Sekunden an Ricciardo und Tsunoda herankommen. Die Ränge 14 und 15 waren das Maximum, was wir heute erreichen konnten. Das haben wir geschafft. Jetzt haben wir eine Woche Zeit, um uns nach diesem Triple-Header neu zu sortieren und uns auf die letzten beiden Rennen der Saison vorzubereiten.“